Mit Homöopathin und Seelenforscherin Gabi Schörk spreche ich über das, worüber viele nicht sprechen – und was doch so viele betrifft: die Verbindung von Sexualität und Gesundheit.
Wir reden über Lust als Lebenskraft, über unerfüllte Sexualität als mögliche Ursache körperlicher Symptome – und darüber, wie Scham Heilung im Weg stehen kann. Gabi zeigt auf, wie sich destruktive Muster oft in urbaner Entfremdung spiegeln – und wie Homöopathie helfen kann, uns wieder rückzuverbinden: mit unserer gesunden, beseelten Sexualität.
Es geht um Intimität ohne Bewertung, um Bedürfnisse ohne Scham – und um Sexualität als Tor zur Ekstase, zur Kreativität, ja sogar zur Transzendenz.
👉 Für alle, die ahnen: Wahre Heilung beginnt da, wo Lebenslust wieder Raum bekommt.
2 Antworten
Vielen herzlichen Dank euch beiden Frauen für dieses so kraftvolle und inspirierende Gespräch.
Besonders gefreut hat mich der Hinweis von Gabi auf das Thema ‘Slow Sex’ von Diana Richardson. Meinem Empfinden nach ist das Friedensarbeit pur, die immer mehr gelebt werden darf-und bemerkenswert: Ist absolut nicht nur etwas für ‘ältere Semester’.….
Herzlich
Heide-Marie
prima, dass auch die homöopathie hier im kongress ein plätzchen hat. -
die engländerin rima handley hat ein sehr lesenswertes buch über hahnemann und seine zweite ehe mit einer pariser künstlerin geschrieben. es werden auch ein paar einblicke in seine homöopathische arbeit gegeben. interessant ist die info, dass hahnemanns patienten nahezu alle mal tripper oder syphilis hatten oder mal gehabt hatten. geschlechtskrankheiten waren also weit verbreitet und sind miasmatisch gesehen die erklärung, warum wir heutzutage alle solche belastungen in uns tragen. wollen wir das tripper-miasma, die sycose, auf einen begriff bringen, wäre es exzess. daher auf der körperebene warzen und tumore. die syphilis ist das zerstörerische miasma. dazu passen geschwüre und weitere symptome, wo der körper (und auch die psyche) angegriffen werden.- ein bekannter, der wie Gabis erster hund ständig unter strom stand, brauchte täglich 3mal sex. (irgendwann geriet er an eine frau, die wollte noch mehr. sie sah aus wie das homöop. mittel Bufo, die kröte, also ein tiermittel. dieser bekannte von mir bekam dann ende 50 auch herzprobleme. einige stents wurden eingesetzt. möglicherweise hätte eine frühzeitige homöop. behandlung ihn davor bewahrt.- maria sanchez spricht sehr kompetent übers emotionelle essen. eigentlich wäre es als kompensatorisches essen zu bezeichnen. ich würde in diesem kongress auch schauen, inwieweit sex von so manchem auch als kompensation für innere ödnis eingesetzt wird.